Schwangerschaft und der Kampf mit dem Ungewissen


Die Zeit der Schwangerschaft ist mit Abstand das wohl aufregendste was man als Frau erleben darf. Die unglaubliche Veränderung die man körperlich erlebt ist nur schwer in Worte zu fassen. Aber auch seelisch durchschreitet man so einige Hochs und Tiefs. Was die meisten Frauen beunruhigt, ist der Gedanke, dass sich nach der Entbindung das gesamte Leben ändern wird. Menschen sind Gewohnheitstiere und wenn diese aus ihrer bisherigen Gewohnheit heraustreten müssen, um sich neuen Aufgaben zu widmen, dann reagieren sie meistens mit Angstgefühlen. Denn nun weiß man nicht wirklich, was auf einen zukommt.

Nie mehr Disco, nie mehr Feiern und nur ein Heimchen am Herd?

Mythos! Sicher werden in den ersten Wochen, ja auch Monaten Discobesuche nicht auf dem Abendprogramm stehen und auch wilde Partys sind zunächst nicht das wonach man sich sehnt, wenn man sich den ganzen Tag und die Nächte zuvor um einen Säugling gekümmert hat. Frauen, die befürchten, ihre Unabhängigkeit und ihr komplettes Leben zu verlieren, können beruhigt sein. Alles kann man in gewissen Maßen auch nach dem Mutter werden wieder machen. Dafür gibt es schließlich die Omas und Opas, die sich freuen, mal den kleinen Mann oder die kleine Dame zu betreuen. Frauen stehen nach dem Babyjahr beruflich nicht zwangsläufig schlechter da. Es muss sich also nicht alles zum negativen ändern.

Gute Mutter – schlechte Mutter

Diese Frage stellt sich bestimmt jede Schwangere. Das ist auch ok. Doch man darf sich nicht in diese Befürchtungen hineinsteigern. Das Gute ist, dass man instinktiv meistens das Richtige macht. Man wächst in den kommenden Wochen und Monaten mit den neuen Aufgaben und man kann, dass hilft zumindest vielen, Gespräche mit Frauen suchen, die in derselben Situation stecken und auch mit Frauen, die aus Erfahrung berichten können. Das kann die Angst etwas nehmen und man kann die Schwangerschaft viel besser genießen.

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